Der Stromverbrauch vom GPS ist bekanntlich immer noch das (nahezu einzige) Problem heutiger Smartphones.
Was ist besser: Den Akku bei jeder Fahrt ab sagen wir 10 Kilometer Länge anstecken oder erst dann laden, wenn es nicht mehr anders geht?
Hintergrund meiner Frage ist jener, dass die Micro-USB-Buchsen zwar für angeblich 10000 Ladungen ausgelegt sind, in der Praxis aber schon viel früher mechanisch den Geist aufgeben könnten (was bei mir leider nicht zum ersten Mal passieren würde). Wenn das Handy etwa vom Saugnapf runterplumpst, herrschen schon hohe Kräfte am Stecker.
Der Akku hingegen ist leicht ersetzbar (wenn man nicht grad ein altes Eifon hat), und wenn man ihn häufig stark entlädt, sollte das weniger schlimm sein als eine durch ständiges Rumfummeln defekte USB-Buchse. Wie seht ihr das?

