1. Meldung Waze-Bug an die Waze-Entwickler / Waze-Developer:
Dieses Fehlverhalten des Layers Turn Restrictions (Abbiegeverbote) war gegeben trotz/nach “Enable all Turns” (“Abbiegen in alle Richtungen erlauben”).
Laut “HighLight Connectivity” ist Abbiegen in alle Richtungen erlaubt.
Die Strecke ist aber (nur in 1 Richtung) von Laßnitz an der Mur nach Stadl an der Mur nicht navigierbar, obwohl am “Map Problems” Layer kein Fehler angezeigt wird. Da die Strecke in die andere Richtung navigierbar ist, sehe ich die nicht gewünschten Turn-Restrictions als Ursache der “Nicht-Navigierbarkeit”. Da die Strecke nicht navigierbar ist, liegt hier eigentlich ein Fehler in der “HighLight Connectivity”-Function vor.
2. Meldung Waze-Bug an die Waze-Entwickler / Waze-Developer: Refresh-Button für Turn-Restrictions fehlt:
Trotz Entfernen d. Knotens & Abtrennen d. unteren Straße verschwindet Turn-Restrictions-Anzeige nicht ! Zielsetzung für die Turn-Restrictions-Refresh-Function:
Nach “Enable all turns” und “Refresh Turn Restrictions” müssen die Abbiegeverbote weg sein. 3. Meldung “Aerial fehlt” “Missing Aerial” an die Waze-Entwickler / Waze-Developer:
An dieser Stelle in Murau in der Steiermark sollte auch ein funktionierendes Aerial geschaffen werden.
Bitte an andere Wazer, um die Waze-Developer beim systematischen Finden der Fehlerursachen zu unterstützen:
Bitte in diesem Topic ähnliche Fehler melden, wo HighLight-Connectivity OK zeigt, die Strecke mit schwer wegzubekommender Turn-Restriction jedoch trotzdem nicht navigierbar ist. Eventuell könnte man derartige Fehler auch (ohne Knotenneuaufbau) anstehen lassen, um die Analyse durch Waze-Developer zu erleichtern, wo es sich nicht um übergeordnete für die Navigation sehr wichtige Knoten handelt, was hier in Murau leider der Fall ist, sonst ist Linz->Millstätter See nicht kürzestmöglich navigierbar.
Mögliche Workarounds:
Alle Straßen von Knoten abtrennen, Knoten neu setzen, eventuell minimal neben dem alten Knoten.
Waze-Bug: Auch nach Löschen und Neuaufbau des Knotens werden an der Stelle des alten Knotens die Turn-Restrictions noch angezeigt:
Fehler-Ort: B97 Murauer Bundesstraße in Predlitz, rechts angrenzend: Stadl an der Mur im Ort Stadl an der Mur
Meldung Waze-Bug an die Waze-Entwickler / Waze-Developer: Turn-Restriction in laufender Straße ohne Knoten behindert Navigierbarkeit
Wenn nur im Layer “Turn Restrictions”/“Abbiegeverbote” Abbiegeverbote an Stellen angezeigt werden, wo gar kein Knoten ist, so sollte dies als neuer Fehlertyp “Turn Restriction an Stelle ohne Knoten” auch im Layer “Map Problems” / “Kartenprobleme” angezeigt werden. Diese Strecke war nämlich (mit lange unendeckter Ursache) von rechts nach links nicht navigierbar.
Workaround zum Erreichen der Navigierbarkeit und Erhalt der Analysierbarkeit:
Ich werde die Straße zum Erhalt der Analysierbarkeit nicht löschen und etwas darunter, genau in der Mitte der beiden GPS-Tracks eine Umgehungsstraße mit Namen "“Waze-Bug Turn Restriction” neu aufbauen. Wo die Straße wirklich liegt, sieht man ja wegen des fehlenden Aerials in Predlitz bzw. Stadl an der Mur nicht. Meine zusätzliche Bitte an die Waze-Entwickler / Waze-Developer daher: Aerials für das Murtal
Bitte im Murtal auch mit Zoom verwendbare Aerials beistellen, wie dies ja zuletzt für alle dicht besiedelten Regionen in Österreich schon zur größten Zufriedenheit angeboten wird.
Ich schlage vor, dass alle Wazer, welche Knoten vorfinden, wo “Turn Restrictions” trotz “Enable All Turns” angezeigt werden, und welche daher mit größter Wahrscheinlichkeit nicht navigierbar sein werden, für diese Knoten Umgehungsstraßen anlegen mit dem Namen “Waze-Bug Turn Restriction”.
Die Knoten für die Umgehungsstraßen dürfen aber zumindest in der Richtung zur Umgehungsstraße, wo Navigierbarkeit erforderlich ist, keine Turn Restriction aufweisen.
Von dieser vorübergehenden Methode (bis zur Behebung des Bugs) erwarte ich mir folgende Vorteile:
Die Problemstellen bleiben erhalten, damit die Waze-Entwickler/Waze-Developer sie finden und analysieren können.
In der Live Map und in Cartouche sind diese Problemstellen mit Suche nach “Waze-Bug Turn Restriction” leicht aufindbar und damit analysierbar.
Die Navigierbarkeit wird damit trotzdem bereits vor der Behebung des Bugs erreicht.
Mir ist klar, dass es schöner wäre, die Problemstellen ganz zu entfernen und zu ersetzen, aber dann kann dieses sicher nicht einfach zu lösende Problem nicht so gut analysiert werden.
Also ich bin gegen solche künstlichen Straßen. Dass mit den Turn restrictions einiges nicht stimmt, ist klar, aber die Lösung sollte nicht sein, fiktive Straßen um das Problem drum rum zu bauen, sondern lieber den Fehler beheben und bis dahin etwas Geduld haben.
Fiktive Straßen bringen Verwirrung und Datenmüll, z.B. in Form unnötiger Junctions, die später wohl wieder über bleiben werden.
Hallo LegoM!
Ich versuche, mir Deinen Standpunkt zu erklären: Bisher hatte ich mit dem Problem “Unbehebbare Turn Restrictions” passive Geduld
Deine Meinung erkläre ich mir daraus, dass Du wohl sehr aktiv, jedoch trotzdem erst seit 27.1.2011 bei Waze dabei bist, ich jedoch schon seit 12.5 2010. Als ich begann, hat genau dieses Problem oft wochenlang navigierbare Straßen verhindert, ich dachte jedoch zu Beginn, ich mache etwas falsch. Nun arbeite ich daran wieder seit Wochen, die im Sommer 2010 bereits navigierbare Route von Linz nach Bad Kleinkirchheim (mit Nicht-Navigierbarkeit zwischen Murau -> Turracher Höhe bzw. Reichenau) wieder navigierbar zu machen, obwohl die gesamte Route laut HighLight Connectivity und Layer “Map Problems” fehlerfrei ist.
Das heißt, ich habe bereits ein Vielfaches der Geduld aufgebracht, die Du bisher aufgebracht hast, und man muss nun durch konkrete weiter gehende Maßnahmen endlich einer Lösung dieses Problems näher kommen. Diese meine Geduld hat mir auch unnötigerweise viel mehr unbezahlte Stunden dafür abverlangt als Dir. Mir wurde übrigens sehr oft von Bekannten gesagt, gerade (im Vergleich zu anderen Menschen) sehr auffallend große Geduld ist eine für mich besonders charakteristische Eigenschaft, was heißt, dass ich Geduld bei Menschen allgemein und auch bei Dir als sehr positive Eigenschaft normalerweise sehr schätze. Ich schätze “tätige Geduld” sehr, das heißt Taten setzen und dann Geduld haben, bis sie wirksam werden, es muss dabei jedoch immer Fortschritte geben. Diese Taten und Fortschritte sehe ich bei dem Problem nicht, es sei denn die Waze-Entwickler würden hier im Forum berichten, welche Aktivitäten sie zur Problemlösung schon gesetzt haben.
Und dieses Problem ist von allen Waze-Problemen aktuell das
mit der höchsten Priorität (betr. Auswirkung auf Nicht-Navigierbarkeit) und
das am leichtesten zu übersehende und
das sinnlos beim Editieren am meisten Zeit kostende Problem und
das am schwierigsten analysierbare Problem, wo die Entwickler Hilfe & Hinweise der User brauchen. Nun entsteht bei dem Problem “Unbehebbare Turn Restrictions” bei mir aktive Geduld
Die künstlichen Umgehungsstraßen mit Namen “Waze-Bug Turn Restriction” werden dann kein großes Problem werden, wenn die Waze-Entwickler/Waze-Developer dem Problem die erforderliche Priorität einräumen, wie es notwendig ist. Dass das Problem ohne diese von mir vorgeschlagene Lösung nicht analysierbar ist, ist eine Tatsache, und haben wir dies ja in den letzten 12 Monaten gesehen. Wie soll Waze ein Problem lösen, wenn alle Problemstellen von den Wazern durch Umgehungsstrategien gelöscht werden und auch für die Waze-Entwickler nicht auffindbar sind. Man sollte daher zumindest einige Problemstellen in der Analysephase nicht beseitigen. Manche ungerechtfertigte Turn-Restrictions entstehen offensichtlich durch einen Fehler bei der Bridge-Function. Diese Turn-Restrictions entstehen auch offensichtlich nur beim Setzen von Knoten auf Straßen mit ganz bestimmten versteckten Eigenschaften, die die Waze-Entwickler auffinden müssen.
Du musst aus diesen Gründen akzeptieren, dass ich die Knoten mit den nicht behebbaren Turn Restrictions weiter mit Umgehungsstraßen mit dem Namen “Waze-Bug Turn Restriction” ausstatte. Ob das auch andere machen sollen, ist natürlich Geschmackssache, und wie dies generell für Waze gilt, entscheidet jeder selbst, wie er persönlich an bestimmte Dinge herangeht. Ich würde aber bei schwierigen Problemstellen durchaus weiter zu diesen Umgehungsstraßen einladen. Ich kann mir jedoch in Deinem Sinn durchaus vorstellen, dass es zur Analyse der Waze-Entwickler reichen sollte, wenn ca. 10-20 solcher Problemstellen durch Suche nach “Waze-Bug Turn Restriction” leicht aufzufinden sind. Ich habe bei der Strecke Murau-> Kleinkirchheim bereits heute ca. 4 solche Umgehungen angelegt. Am Erreichen der Navigierbarkeit an diesen Problemstellen sollten wir jedoch alle Interesse haben, dass kann man jedoch auch mit Löschen und Neuanlagen der Problemknoten bzw. Problemstraße machen.
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass dieser “Workaround” nicht so das Wahre ist. Wenn man die Stellen wieder finden will, reicht ein Kartenfehler. Die Navigierbarkeit scheint trotz der Anzeige im “restricted turns”-Layer gegeben. Ich hab in meiner Area ebenfalls jede Menge dieser “Fehler”. Trotzdem wird dort problemlos navigiert.
Die besagten “Fehler” tauchen teilweise sogar mitten in der Pampa auf. Selbst dort, wo es gar keine Straßen (mehr) gibt weil die roten Spaghetti dort nicht hingehören. (Ich hab hier einen “Spezialisten” der produziert Straßen und Blitzer mitten auf einem See)
Hast Du schon mal “alle turns verbieten” -> “alle turns erlauben” ausprobiert? Manchmal hilft auch: Alle Straßen vom Knoten abtrennen, Knoten löschen und Straßen wieder zusammenfügen.
Im schlimmsten Fall kann der AM immer noch die Straßen löschen und anhand der gps-tracks wieder rekonstruieren.
hx
@zw4020 Bitte sei so gut und respektiere die Meinung der anderen User auch wenn sie noch nicht so lange dabei sind wie Du. Es ist nicht Sinn der Übung, Deinen Standpunkt durchzusetzen - solange waze keine Regeln aufstellt, muss ein Konsens gefunden werden der von allen mitgetragen wird. Genau deswegen diskutieren wir hier.
Und was machst du, ZW4020, wenn sich in deinen Umfahrungsstraßen-Junctions erneut Turn restrictions-Fehler ergeben? Eine Umfahrung der Umfahrung?
Also ich bin zurzeit noch weit davon entfernt, Waze als Navigationssystem zu sehen, deshalb sind mir Bugs, für die ich nichts kann, noch komplett egal. Es macht keinen Sinn, die Bugs mühevoll auszutricksen, damit man von München nach Wien navigieren kann (das schafft auf der Autobahn auch jeder ohne Navi). Lieber seine Zeit woanders einsetzen, nämlich bei Sachen, die schon gut funktionieren, zum Beispiel fehlende Straßen anlegen, brav Staus und Radars melden und so.
Auch für neue oder gar feindlich gesinnte Betrachter ist die Straßenabdeckung zurzeit noch viel wichtiger als die Turn restrictions. Außerdem sollten sich falsche Turn restrictions ja mit der Zeit durch ihr Durchbrechen mit Wazer-Autos von selber lösen, hoff ich, ebenso wie falsche Einbahnen?
Genau das habe ich nicht einmal ausprobiert, sondern seit Mai 2010 über hundert Male.
Das beschreibende Charakteristikum für diesen Bug ist ja genau, dass bei einigen wenigen Knoten (vermutlich auf Grund einer versteckten Eigenschaft der Straßen) “Abbiegen in jede Richtung verbieten” -> “Abbiegen in alle Richtungen erlauben” wirkungslos bleibt, was bei der Mehrzahl aller normalen Knoten ja - Gott sei Dank - nicht der Fall ist. Nur bei diesen sehr wenigen Knoten lege ich Umgehungsstraßen “Waze-Bug Turn Restriction” an, bis die Ursachen des Bugs gefunden sind, oder ca. 10-20 solcher Umgehungsstraßen eine ausreichende Analysemöglichkeit bieten.
Nur Waze-Entwickler können sagen, wieviel Problemstellen sie zur Analyse brauchen
Das ist wohl theoretisch möglich, ich schätze die Schwierigkeit dieses Problems als Programmierer jedoch höher als Du ein, dies kann aus meiner Sicht aber letzlich nur ein Waze-Entwickler/Waze-Developer für mich verbindlich sagen, ob er zur Analyse noch mehr solcher Problemstellen braucht oder nicht. Da ich die Waze-Entwickler für Top-Profis halte, gehe ich davon aus, dass dieses Problem auf Grund zu wenig sichtbarer Problemmerkmale besonders schwierig zu analysieren ist, sonst würde es nicht 2 Jahre ungelöst sein. Da diese Vorgangsweise ja nur als Hilfe zur Problemanalyse gedacht ist, ist klar, dass weitere Aktivitäten in dieser Richtung dann nicht mehr notwendig wären und von mir auch nicht mehr gesetzt würden. Ich persönlich bin selbst ein über sehr viele Jahre sehr erfahrener Delphi-Programmierer und weiß daher, dass für schwierige Problemlösungen das Problem in all seinen Facetten gut sichtbar, idealerweise auch rekonstruierbar sein sollte. Nicht-Programmierer glauben oft, ein Problem wäre schon genug beschrieben, wenn für den Programmierer noch nicht genug Merkmale bzw. Bedingungen des Problems sichtbar sind, um davon ausgehend eine Lösung zu erarbeiten. Aus meiner Sicht sind bei diesem Problem keine genauen Bedingungen der Entstehung erkennbar. Rekonstruierbar und gezielt herstellbar ist es aus meiner Sicht nicht, also können wir nur die Problemstellen kennzeichnen und leicht aufindbar machen. Das können die Waze-Entwickler/Waze-Developer ohne Hilfe der User nicht so gut als mit deren Hilfe.
Ich bitte Dich daher, diesen zeitlich befristeten kleinen Schönheitsfehler der von mir angelegten Umgehungsstraßen dafür in Kauf zu nehmen, dass sich viele Wazer 100-te unnötige Stunden Fehlersuche bzw. Frustrationen ersparen, wenn das Problem so rascher gelöst werden kann.
Nur eine Äußerung eines Waze-Entwicklers/Waze-Developers wäre für mich auch das Kriterium, dass ausreichend Umgehungsstraßen “Waze-Bug Turn Restriction” zur Fehleranalyse vorhanden sind, oder dass ich feststelle, dass die Turn-restrictions mit “Abbiegen in jede Richtung verbieten” -> “Abbiegen in alle Richtungen erlauben” deaktivierbar sind, also der Bug behoben ist.
Hallo LegoM!
Deine Frage ist sehr berechtigt, da ich das heute bei der Abweigung der B88 von Reichenau nach Bad Kleinkirchheim (B95/B88) schon erlebt habe, und vermute daher, dass Du auch schon so eine Umfahrungsstraße ausprobiert hast.
Wo die blauen Pfeile sind, war vorher eine Umfahrungstraße, wo neuerlich Turn-Restrictions eine Navigation verhindert hätten. Die meisten Umfahrungsstraßen haben beim Andockknoten auch die Bug-Restrictions, jedoch nicht in die Richtung der Umfahrung, wie es hier leider der Fall war. Ich schließe daraus auf eine verborgene Eigenschaft mancher Straßen, die zu den Bugs führen. Genau daher, weil sich jede Problemstelle diesbezüglich anders verhält, muss man solche Knoten den Entwicklern bekannt geben, damit sie durch Experimentieren an diesen Stellen dieses merkwürdige Verhalten eingrenzen können. Die untere “Umfahrung der Umfahrung” auf dem Bild hat gar keine Restriction.
Glaub ich nicht.
Das ist ein offenes Projekt. Man sollte sich nicht an einem bestimmten Problem zu sehr versteifen, da man keine Ahnung hat, wer sich wann dem Problem zu widmen gedenkt. Keine grauen Haare wachsen lassen, einfach an dem Projekt teilnehmen, wo und wie es gerade Spaß macht (Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns vorausgesetzt). Die Entwickler scheinen mir nicht dumm, die finden die Fehler auch ohne uns, zumal ja die ganze Editiererei ohnedies massiv umgestellt wird in ein paar Monaten. Außerdem ist die Erstellung eines Straßennetzes keine fuzzy Zauberei, da reichen zur Nachvollziehbarkeit eines Fehlers für die Entwickler zwei, drei Beispiele.
Wow, viel Text hier… dachte wir hatten das schon geklärt dass der Turn Restrictions Layer kaputt ist und nach wie vor schlichtweg ignoriert werden sollte - dazu gibt es in den Foren ein Statement vom Waze-Team (wer’s nicht glaubt soll bitte danach suchen, ansonsten kann ich das gerne nochmal raussuchen).
Ich weiß nicht wie die Navigierbarkeit überprüft wurde, aber ich lass mich mit dem Client immer wieder mal auf Strecken routen um zu sehen wie die Navigation klappt, und ich hatte bislang noch KEINE Probleme, auch wenn unterwegs garantiert Stücke mit Turn-Restricitions (laut layer, aber nicht laut highlight connectivity) waren.
Ich bewundere zwar den Einsatz den ZW4020 an den Tag legt (nicht nur was diesen Fall angeht, sondern immer… von ihm kommt viel Information mit Screenshots etc., da steckt viel Arbeit drin) aber ich halte auch diesen Workaround für zu viel Aufwand; wenn es hier wirklich ein Problem gibt dann soll Waze sich darum kümmern, inzwischen funktioniert es halt einfach nicht und aus. Letztlich macht ein unlösbares Problem Waze auch mehr Druck als wenn man sagt “eigentlich gibts hier zwar ein Problem, aber wir können drum herum arbeiten”.
Hier darf man laut turn restrictions layer also nicht vom Siemensplatz auf die Siemensstraße weiterfahren, richtig?
Dann ab auf die Live-Map und von “Ruthnergasse” nach “Josef Brazdovics Straße” routen lassen - und siehe da, es geht über den Siemensplatz und weiter auf die Siemensstraße.
Fazit: Turn Restrictions Layer ignorieren, Problem liegt wo anders!
Hallo DarkStar_DS9!
Danke für Deinen richtigen Hinweis, dass in den MEISTEN Fällen eine ungewünschte Turn Restrictions-Anzeige die Navigierbarkeit nicht behindert. Falsch ist jedoch Deine als Beweis gedachte Schlussfolgerung, dass dies auf ALLE Nicht-Navigierbarkeitsprobleme zutrifft. Den Turn Restrictions Layer darf man NUR MEISTENS, jedoch NICHT IMMER ignorieren, das Problem liegt MEISTENS, aber NICHT IMMER nicht in den Turn Restrictions!
Tatsache ist, dass bei der relativ kurzen Route Murau->Predlitz die Navigation nur in einer Richtung nicht klappte, obwohl dort nur Straßen mit 2 Fahrtrichtungen waren. Die einzigen richtungsabhängigen Routenelemente auf dieser Strecke sind Turn Restrictions. Diese wurden dort nur bei ganz wenigen Knoten angezeigt. Da die Strecke laut “HighLight Connectivity” und auch laut Layer “Map Problems” absolut fehlerfrei war, können auf dieser Strecke 100%-ig nur die Turn Restrictions die Navigierbarkeit in einer Richtung verhindert haben.
Auf meinen Strecken gibt es sehr viele Straßen und Knoten, bei welchen mit “Enable All Turns”, die Turn Restrictions weg gehen und auch gezielt nur für einzelne Richtungen gesetzt werden können. Das heißt, bei vielen Knoten funktioniert die Turn Restrictions Funktion bereits jetzt auch in Übereinstimmung mit dem Kriterium “HighLight Connectivity” fehlerfrei, aber nicht bei allen.
Tatsache ist jedoch auch, dass laut DarkStar_DS9 on 06 Mar 2011, 19:15 und auch laut meiner Erfahrung die meisten (ABER NICHT ALLE) Strecken navigierbar sind, bei welchen Turn Restrictions angezeigt werden.
Was heißt das nun aus meiner Sicht:
Normalerweise soll man sich um die Turn Restriction Anzeige nicht kümmern, sondern vorerst die Navigierbarkeit mit HighLIght Connectivity überprüfen. Die Fehlerfreiheit mit HighLIght Connectivity war auf der Strecke Murau-> Predlitz jedoch nicht gleichzusetzen mit navigierbar, das heißt, dieses Kriterium reicht nur meistens für die Navigierbarkeit aus, aber nicht immer.
Ist eine kurze Strecke jedoch (nur in 1 Richtung) nicht navigierbar, ansonsten jedoch laut “HighLight Connectivity” und auch laut Layer “Map Problems” absolut fehlerfrei, so ist im Fall einer angezeigten Turn Restriction, die mit “Enable All Turns” nicht weggeht, mit großer Wahrscheinlichkeit die Ursache dafür eine solche Turn Restriction, welche man (nur) in diesen Fällen mit dem Layer Turn Restrictions sehen und beheben kann/soll.
Besonders verdächtig auf Behinderung der Navigierbarkeit sind dann jene Knoten, bei welchen mit “Enable all turns” die Turn Restrictions nicht weg gehen. Auch solche, die mit “Enable all turns” weg gehen, können die Navigierbarkeit behindern, sind aber mit “Enable all turns” leicht zu beheben und meist auch in Übereinstimmung mit dem Kriterium “HighLight Connectivity”.
Dass man erst durch die Navigierbarkeit auf der Live Map sieht, ob angezeigte ungewünschte Turn Restrictions ernst zu nehmen sind und die Navigierbarkeit behindern, ist zeitraubend, verwirrend und erwert das flotte Editieren mit Ziel Navigierbarmachung. Daher müssen die Waze-Entwickler/Waze-Developer der Verbesserung dieser aktuell höchst unsicheren Funktion der Turn Restrictions, die mit “Enable all turns” nicht weg gehen, mit hoher Priorität ihre Aufmerksamkeit zuwenden.
Ich weiß was Du meinst, aber ich sehe das ganz bewusst anders (nicht weil ich Dir nicht Recht gebe, sondern weil ich den Großteil der User nicht verwirren will). Waze sagt wir sollen den Layer ignorieren, also ignorieren wir ihn. Wenn irgendein Problem nicht lösbar ist (obwohl / weil wir den Layer ignorieren) dann muss Waze sich darum kümmern ODER uns “erlauben” den Layer zu verwenden und ihn entsprechend reparieren. Verstehst?
Ich halte es jedenfalls für einen groben Fehler um diese Probleme herum zu arbeiten, denn SOLCHE Fehler findet Waze wahrscheinlich nicht ganz so oft (hoffentlich!). Und ich halte es für einen noch größeren Fehler derartige Workarounds hier zu posten, denn Newbies sollten nicht dazu erzogen werden mit Werkzeugen zu arbeiten die in 90% der Fälle nicht helfen sondern die Situation schlimmer machen.