Moin an alle, mir ist spontan mal auf de Idee gekommen mal was zu Testen. Dazu habe ich eine Straße gezeichnet und habe dabei von A –> B permanent gesperrt. So mich würde Interessieren ob die Straße vom 11.02 bis 15.02 befahrbar ist für Privatfahrzeuge. Oder durch dieses permanente dadurch die Straße dann gesperrt ist. Oder eine andere Möglichkeit ist das Routing findet her nicht Server Probleme
. Hat da jemand schon Erfahrung. Würde mich einfach mal Interessieren falls ich das mal brauche (wenns geht?)
Hier gehts zur Straße
Ich glaube du hast einen Denkfehler bzgl. der Beschränkung von Privatfahrzeugen bzw. generell mit Privatstraßen.
Auf eine Privatstraße wird nur geroutet, wenn darauf ein Ziel liegt. Das heißt über die Straße würde momentan eigentlich so gut wie nie geroutet werden. Egal ob komplett verboten oder nur für Privatfahrzeuge erlaubt.
Was möchtest du mit so einem Konstrukt bewirken, bzw. wo siehst du das Anwendungsszenario? :mrgreen:
Grüße, Dennis ![]()
Naja wenn ich das richtig sehe ist das ja keine Privatstraße sondern als Straße angelegt.
Dann gibt es eine dauerhafte TBR die alle Fahrzeuge verbietet und eine TBR die im Zeitraum 11-15.2 die Durchfahrt für Privatfahrzeuge erlaubt.
Das was man damit testet ist eher was bei Waze die höhere Priorität hat, das Verbot oder die Ausnahme. Ich glaube das war auch deine Intention dahinter oder @Fabius ?
Es gibt genau zwei Möglichkeiten:
- Das Verbot A->B hat die höhere Priorität und es wird auch in dem erlaubten Zeitraum nicht in der Richtung über die Straße geroutet.
- Die Ausnahme setzt sich über das Verbot und Privatfahrzeuge werden in dem Zeitraum über das Segment in Richtung A->B geroutet.
Aber einen Anwendungsfall für genau dieses setzten von TBR erschließt sich mir gerade auch nicht ![]()
PS: Aus meiner Erfahrung der Informatik würde ich darauf Tippen dass das Verbot die höhere Priorität hat.
Gruß, Peter
joa genau das war so mein Fall. Nehmen wir mal an ich hätte eine Einbandstraße die aber in beiden richtung befahrbar ist. So was würde passieren wenn genau da eine Baustelle ist wo man nicht mehr in die Einbahnstraße fahren könnte. So um das zu vermieden hab eich einfach mal was einzeichnet. Was rein Theoretisch zwar komisch aussieht aber es bestimmt helfen würde. So wie man das kennt ist die Theorie ja sehr einfach aber die Praktische stimmt leider nicht immer mit der Theorie überein. So und deswegen meine frage ob schon jemand damit Erfahrung hat? So da es bestimmt hier Meinungsverschiedenheit gibt. Und andere sagen das es bestimmt Funktioniert. Teste ich das einfach mal sobald, dieses durch den Karten Update komm selber aus. Villeicht fallen mir dann noch mehrere Beistelle ein wo man villeicht mal so was haben muss oder braucht.
Da wir aber Sperrungen fast nur noch als RTC eintragen und nicht mehr als TBR, ist mir das Anwedungsszenario immer noch nicht ganz klar. ![]()
also ich habe das mal getestet und muss sagen es Funktioniert. Geht aber nur solange man das Ziel bei der Straße hat. (Privat)
Also laut Live Map funktioniert es nicht.
Das liegt daran, dass es hier zwei sich widersprechende TBR gibt, eine generelle Sperrung für alle Fahrzeuge in östlicher Richtung, eine Erlaubnis für Privatfahrzeuge in östlicher Richtung.
Die Sperrung ist in der Live Map wirksam, die Erlaubnis offenbar nicht. Dabei ist auch zu berücksichtigen, das “Privatfahrzeuge” nicht die Wirkung einer “Privatstraße” hat, sondern PKW allgemein gemeint sind.
Kannst Du mal versuchen, das mit der App vor Ort nachzustellen und dann einen Screenshot der Route posten?
Ich habe da mal ein anderes Szenario, zum Durchspielen:
Wir haben Drei Einbahnstraßen an eine T-Kreuzung. Zwei führen hin und eine weg. Die Straße, die vom Knoten weg führt wird mit RTC gesperrt und eine der Einbahnstraßen wird zur Two-Way.
Kann ich durch eine TBR, mit “Privatfahrzeuge erlauben” und Fahrtrichtung entgegen der Einbahnstraße das ganze Lösen, ohne auf Two-way umzuschalten oder eine Behelfsstraße zu malen?
Glaube ich nicht.
oh ich habe nicht genau hingesehen habe Ziel und Start vertauscht. Leider geht das wirklich nicht ![]()
In der App Funktioniert dieses leider auch nicht. So mich würde einfach mal Interessieren wie das ganze Funktioniert wenn das eigendlich eine Sackgasse ist. Also habe ich mir mal die Mühe gemacht und habe die Straße etwas umgebaut https://www.waze.com/de/editor?env=row&lon=9.78038&lat=53.82916&s=1740635607&zoom=5&segments=370676240,370676243,370676237. So mal kucken was nun das Navi später macht.
Ich bin mal gespant
Ganz einfach, auf dieses Segment wirst Du nur aus Richtung B > A geroutet.
Nein, da die erlaubten/möglichen Fahrtrichtungen primär an das jeweilige Segment gebunden sind.
Ein vernünftiges Routing wird so nicht möglich sein.
Interessant wäre nur zu beobachten, welche Route Waze vorschlägt, solltest Du auf einem der zum T hinführenden Segmente eine Navigation starten:
- auf dem gleichen Segment zurück entgegen der Fahrtrichtung,
- auf der anderen 1-Way entgegen der Fahrtrichtung,
- durch die RTC.
Alle drei Varianten haben ein extrem hohes Penalty. Es ist aber nicht bekannt, welche Faktoren neben Fahrtrichtung und RTC noch Einfluss haben (zum Beispiel Segmentlängen, genauer Startpunkt auf dem aktuellen Segment, Straßenkategorien), das Ergebnis könnte also bei ähnlichen, in den Details jedoch verschiedenen Situationen unterschiedlich sein.
Denkbar wäre außerdem auch ein Routenbeginn auf einem angrenzenden Segment mit Meldung “fahre zur angegebenen Route”.
Insgesamt treten derartige zeitweilige Änderungen der Verkehrsführung in Berlin häufiger auf und normalerweise gehe ich dann so vor:
- Umwandlung der 1-Way in eine 2-Way mit Korrektur der Abbiegungen,
- TBR auf die zeitweilig erlaubte Fahrtrichtung ab Enddatum der Maßnahme für ein bis zwei Wochen,
- Reminder in meinem Kalender, um in diesen zwei Wochen den Ursprungszustand wiederherzustellen,
- Kartenkommentar, damit andere Editoren das nachvollziehen können.
Theoretisch könnte die TBR auch durch eine RTC ersetzt werden, allerdings wird deren Aufhebung sofort wirksam, die Änderung der Fahrtrichtung aber erst mit dem nächsten Kartenupdate, so dass zwischendurch wieder ein ungewolltes Routing entgegen der Fahrtrichtung möglich wäre. Die TBR dagegen hat den Nachteil, dass Änderungen im Zeitplan (Ende der Maßnahme früher oder später) eventuell nicht genau zeitnah abzubilden sind. Das könnte man zwar durch eine Kombination von RTC (direkt ab Ende) und TBR (anschließend) auffangen, aber da normalerweise nur einfache Nebenstraßen betroffen sind, scheint mir der Aufwand übertrieben. ![]()
Genau so ist es gerade. Ich würde es erstmal auch so belassen. Ich finde den Aufwand zu groß, wie du sagst, da jetzt jetzt irgendwas zu basteln.
joa der Aufwand ist zwar groß man man weiß ja nie ob man so was noch braucht. Wenn es dann um komplezeren Sachen geht. Und die Sache dann wirklich braucht
.
Eine gut funktionierende Möglichkeit, wie so etwas abgebildet werden kann, habe ich weiter oben beschrieben. Das kannst Du bei Bedarf anwenden und ausprobieren ![]()
so ich habe es jetzt mal ebend noch mal getestet leider Funktioniert dieses überhaupt nicht. Naja ein versuche war es ja wohl wert. Wieihr schon geschrieben habt ist die permanent hat vorrang. Man kann also nur durch die Beschränkung nicht obwohl da noch eineZeitliche Beschränkung ist nicht durch geroutet werden.