Hallo,
beim Fahren/Navigieren ist es doch eher interessant den bebauten Teil einer Stadt/Dorf/etc. zu sehen.
Das kann die Orientierung durchaus unterstützen.
Die “rechtlichen” Stadt-/Dorfgrenzen helfen dabei weniger.
Gruß, morlano
Hallo,
beim Fahren/Navigieren ist es doch eher interessant den bebauten Teil einer Stadt/Dorf/etc. zu sehen.
Das kann die Orientierung durchaus unterstützen.
Die “rechtlichen” Stadt-/Dorfgrenzen helfen dabei weniger.
Gruß, morlano
Moin …
Ich bin grade die A8 runtergefahren, und da gibt es eine Unmenge Abfahrten, Parkplätze und so, die mit Ortsnamen versehen sind und weswegen die grauen Ortsflächen kilometerweit über die Orte hinaus gehen.
Ich habe deswegen noch mal im Wiki nachgesehen und eine mir nicht ganz verständliche “Anleitung” gefunden.
Ich habe alle Autobahnen immer ohne Ortsnamen. Wenn ich ein Streckenstück eintragen würde mit einer Kurve bekäme ich sonst wieder eine Graue Fläche ![]()
Wie macht ihr das??
Jens
Naja also ich gebe prinzipiell keine Stadt an bei Autobahnen.
Autobahnen fallen ja schließlich auch in die Zuständigkeit des Bundes und nicht in die Zuständigkeit von den jeweils anliegenden Kommunen.
Mit der Regel, dass es bei Autobahn Strecken prinzipiell alle Junctions entfernt werden sollen die nicht an einer Ausfahrt enden würde es auch wenig Sinn machen, hier noch eine Ortszugehörigkeit festzulegen, da ja nur selten 2 Abfahrten zum selben Ort gehören.
Die Wiki Regeln für Autobahnen hab ich auch noch nicht so ganz kapiert, aber wenigstens zu den Ortsnamen gibt es ja eine ziemlich eindeutige Aussage:
Also meine Stimme für “keine Orstnamen bei Autobahnen”.
Moin …
eben, das ist mit dem Ortsnamen eindeutig… aber eben scheinbar nicht für alle, wie ich auf der A8 feststellen musste … und auch nicht ändern konnte, da es gelockt war ![]()
Das mit den junctions verstehe ich nicht, weil es sonst keine Staus mehr gäbe. Denn die Durchschnittsgeschwindigkeit wird in jedem Streckenabschnitt ermittelt. Und bei zähfliessendem Verkehr würde das nicht mehr erkannt werden auf zu großen Abschnitten.
Was ich im Wiki nicht verstanden habe ist die Geschichte mit den Autobahnkilometern??!! :?
Sinnvoller bei den Staumeldungen wäre es auch, wenn die Nächsten beiden Kreuzungen (also Abfahrten oder kreuzenden Strassen angegeben würden, zwischen denen sich der Stau befindet. Ließe sich doch Serverseitig einfach einbinden als Routine?!
CU
Jens
Also der Wiki ist ja nichts festes und größtenteils veraltet. Gerade die Österreichische Wiki ist zimlich überladen für die “Masse” der österreichischen Waze-Teilnehmer.
Aber bei Autobahnen und ich glaube bei Bundesstraßen ist eindeutig keine Ortsangabe.
Ich weiß aber auch nicht was passieren soll wenns doch einer macht. (graue Ortsfläche? was ist das?)
Wenn ich Staumeldungen bekomme ist immer der korrekte Ortsbezug dabei. Ich denke das kommt von anderen Quellen, die Adresssuche läuft ja auch über Bing(?) wenn in Waze die Straße noch nicht eingetragen ist.
Das mit dem Aufteilen der großen Autobahnstrecken in kleinere Abschnitte hab ich mir auch schon überlegt. Ist aber glaube ich falsch. Eine alternative Route kann ja immer nur bei einer Auffahrt-Abfahrt berechnet werden. Desswegen ist nur die historische Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen zwei Auffahrten interessant fürs Routing. Wenn ein aktueller Stau eingetragen ist (rote Linie), der ist ja unabhängig von den Teilstücken. (oder?).
Grüße
Sehe ich auch als verwirrend an.
Das wär mal was ![]()
Mann sollte Länderspezifisch trennen.
Im Client noch sichtbar auf der Cartouche verschwunden - Leider!
Die Ortspolygone, welche die Grenzen von Orten abstecken. Cartouche Farbschema im Client, dort sieht man dies gut.
In der Regel verweisen sie immer auf die Waze Strassen des Clients - Zumindest meine Erfahrung anhand der Benennung der Strassen.
Macht nur daher Sinn, dass der Stau eingegrenzt würde. Nur 50km in 2km Stücke zu unterteilen ist dann auch wieder Schwachsinn.
Des weiteren denke ich, je früher die Strasse ausgeleuchtet ist, desto früher kann ich mich auf den Stau einstellen. Deshalb so wenig wie möglich unterteilte Segmente.
Zudem meldet sich der Stau meistens mit einer Ortsangabe, oder zu mindest mit “Nahe bei…” Als Local kann ich mich damit noch anfreunden, denn diese Meldung sagt mir hier schon was, aber für Fremde, die die Gegografie nicht kennen ist dies nicht sehr Hilfreich.
Deshalb wäre wenigstens die Meldung zwischen welchen Ein-/Ausfahrten oder in welcher Richtung sich der Stau befindet hilfreich. Oder die Angabe der Kilometer anhand des Routings.
Generell bei allen Straßenstücken und auch bei Autobahnstücken, besonders, wo öfters Staus vorkommen, sollte unbedingt der Ortsname angegeben werden.
Kommt es zu einem Stau oder zu einer Wazer-Meldung von unterwegs, so wird am Client nämlich immer der Straßenstückname und die am Autobahnstück vermerkte City-Angabe angezeigt. Ist kein Ortsname eingetragen, so weiß man dann nicht, wo genau der Stau ist. Zu grauen Flächen kommt es nur, wenn in einem Land ein und der selbe Ortsname für zwei verschiedene entfernt auseinanderliegende Orte verwendet wird, und sich dieser nicht zumindest in einem Zeichen unterscheidet. Verläuft eine Autobahn sehr lange z.B. 15 km in einem Stadtbereich, so ist zur Erkennbarkeit des genauen Stauortes auch die km-Angabe und Richtungsangabe im Autobahnstücknamen notwendig. Ansonsten wüsste man nur, dass irgendwo im 15km-langen Bereich der Autobahn AXX in der Stadt CityXXX ein Stau ist und hat auch keine Information auf welcher Richtungsfahrbahn. Da solche Stau-Information oder Informationen über Polizeikontrollen oder Unfallstellen natürlich wertlos sind, sollten Autobahnstücke mit Ortsangabe, km-Angabe und Richtungsangabe editiert werden, Angaben, welche eigentlich nur bei einem Stau oder Ereignis sichtbar werden und sonst außer etwas Mehraufwand bei der Editierung keine Nachteile haben.
Ortsangaben von Staustellen kommen also nicht von Bing oder anderen Quellen, sondern ausschließlich vom Straßenstücknamen und dem im Straßenstück eingetragenen Ortsnamen.
Wenn das so ist (ich fahre zum Glück seltenst Staubelastet), wäre es dann nicht am Einfachsten, wenn man als Städtenamen einfach den Namen der vorhergehenden Anschlußstelle benutzen würde? Dann sieht man auf den ersten Blick, wo die letzte Chance zum Runterfahren ist.
Das halte ich nicht für eine gute Idee. Datenfelder zu missbrauchen um irgendeinen Seiteneffekt auszunutzen ist nie eine gute Idee, da das Verhalten der Software sich an solchen Stellen an such nie definiert ist. Ich möchte jedenfalls nicht auf der Karte irgendwelche Pseudoorte sehen.
Waze ist sicher noch weit weg von der Perfektion, aber die Staus werden ja auf der Karte korrekt angezeigt und irgendwann gibt vielleicht auch Meldungen: Stau auf der Axx zwischen ASxx und ASxx.
Tom
Waze zeigt bereits heute Staus auch sehr rasch und korrekt im Pop-Up-Menü mit genauer Orts- und Fahrtrichtungsinformation an, wenn beim Editieren der Autobahnstücke City-Name, laufender km und Fahrtrichtung vollständig eingegeben worden sind, wie dies im Wiki http://world.waze.com/wiki/index.php/Straßen_zuordnen_und_benennen vorgesehen ist.
Das Bild zeigt zum Vergleich 2 Stau-PopUp-Meldungen:
.
Bei der oberen Meldung “A7 Mühlkreisautobahn, Linz” wurde bei dem Straßenstück keine km-Angabe und keine Fahrtrichtung eingegeben. Im Fall eines Staus kann man daher mit der raschen PopUp-Meldung in diesem Fall nicht erkennen, wo genau und auf welcher Richtungsfahrbahn der Stau ist. Die “A7 Mühlkreisautobahn, Linz” ist in 1/2 Richtungen 18/36 km lang, der Stau könnte also überall auf diesen 36km sein. Bei dieser Art der Straßenstückeingabe, wie dies im Autobahn-Wiki-Entwurf für Deutschland http://www.waze.com/wiki/index.php/Autobahnen_bearbeiten vorgesehen ist, bekommt man die genaue Information, wo der Stau ist, also nicht aus dem Pop-Up-Menü, sondern man muss während des Fahrens zumindest 1x (plus Zoom-Klick) auf die Staumeldung klicken, dann sieht man grafisch, wo der Stau ist. Laut deutschem Wiki-Entwurf “Autobahnen bearbeiten” soll nicht einmal der Ortsname eingegeben werden, das bedeutet, man erfährt mit dieser Methode bei diesem Stau aus der Stau-PopUp-Meldung nur, dass der Stau irgendwo auf der 2x29km langen Mühlkreisautobahn ist, das kann in den Orten Ansfelden, Linz oder Engerwitzdorf sein. Das damit häufig erforderliche Klicken auf die PopUp-Stau- und Ereignismeldung (bei jeder von in Stadtbereichen oft vielen Staumeldungen) lenkt jedoch beim Fahren ab, und erhöht damit die Unfallgefahr.
Ich verwende Waze in meiner mir bekannten näheren Umgebung ja nicht zum Navigieren, sondern nur wegen der Ereignismeldungen.
Daher ergänze ich die fehlende City-, km- und Richtungsangabe auf den relevanten Autobahnstücken immer möglichst bald, wenn ich Staumeldungen in meiner Umgebung ohne Eintrag von City, km oder Fahrtrichtung bemerke.
Bin da ganz Deiner Meinung :!: Das muss fals gewünscht Softwareseitig kommen.
Die oben genannten km-Angaben sind für mich Kryptisch und enthalten keine für mich bei der Fahrt erkennbare Mehrwertinformation. Wer hat schon laufende km von Autobahnen im Kopf?
Bei Waze 3.0 wir jetzt auch bei der Routenübersicht die Störungen auf der Strecke mit angezeigt.
Grüße
Beim Editieren kann man die laufenden km der Autobahn-Ausfahrten sehr einfach auf Google Maps oder http://motorways-exitlists.com/europe/a/austria.htm (A) oder http://motorways-exitlists.com/europe/d/germany.htm (D) sehen. Die laufenden km hat natürlich niemand (außer bei häufigen Staustellen auf den täglich befahrenen Autobahnen in der Heimatstadt) im Kopf. Das ist auch nicht notwendig, da sie in Österreich und Deutschland alle 500m auf allen Autobahnen auf blauen Tafeln gut leserlich und reflektierend beschildert sind, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kilometerstein:
Befindet man sich z.B. selbst gerade am lfd. km 168 und erhält eine Staumeldung in gleicher Fahrtrichtung bei km 171, so kann man sehr einfach erkennen, dass 3 km vor einem ein Stau zu erwarten ist.
Beim Editieren kann man die laufenden km der Autobahn-Ausfahrten sehr einfach auf Google Maps oder http://motorways-exitlists.com/europe/a/austria.htm (A) oder http://motorways-exitlists.com/europe/d/germany.htm (D) sehen. Die laufenden km hat natürlich niemand (außer bei häufigen Staustellen auf den täglich befahrenen Autobahnen in der Heimatstadt) im Kopf. Das ist auch nicht notwendig, da sie in Österreich und Deutschland alle 500m auf allen Autobahnen auf blauen Tafeln gut leserlich und reflektierend beschildert sind, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kilometerstein:
Befindet man sich z.B. selbst gerade am lfd. km 168 und erhält eine Staumeldung in gleicher Fahrtrichtung bei km 171, so kann man sehr einfach erkennen, dass 3 km vor einem ein Stau zu erwarten ist. In fremder Gegend sind km-Angaben somit oft aussagefähiger als Ortsangaben, die man ja wegen schlechter Kenntnis der genauen Lage fremder Orte nicht so gut zuordnen kann. Zusätzlich ist ja laut Wiki “Straßen zuordnen und benennen” ohnehin bei jedem Straßenstück und damit bei jeder Stau- oder Polizeimeldung der Ort ebenfalls angegeben.
Also ich bin klar gegen die von ZW4020 leidenschaftlich vertretene KM-Version, da sie aus meiner Sicht spätestens mit V3 ihre Daseinsberechtigung verloren hat.
So hatte ich dieser Tage in Tschechien einige Meldungen, die mit stutzig gemacht hatten.
Das waren etwa “Stau auf D1 zwischen Ortschaft A und Ortschaft B” oder “Stau auf D1 nahe Ortschaft C”
Ich habe mir das dann im Editor angesehen und festgestellt, dass auf den besagten Abschnitten nur die D1 (ein Freeway) als Straßenname und Tschechien als Land eingetragen war.
Ergo hat man also mittlerweile an der Aussagekraft der Meldungen gebastelt und Waze “bastelt” sich die Meldung mit dem “zwischen” oder “nahe Ortschaft” selber zusammen.
Soweit zum Kommentar von aeytom, dem ich auch insofern Recht gebe, man keine Datenfelder gegen ihre Bestimmung mißbrauchen sollte.
Da ich immer wieder (teilweise auch erboste) Aktualisierungsanfragen bekomme, die sich über die KM-Version beschweren, habe ich vor kurzem damit begonnen in diesem Punkt mit der Wiki (ergo ZW4020-Version) zu brechen.
Da mit V3 zudem längere Straßennamen nicht mehr abgeschnitten werden, bin ich nun zu folgender Bearbeitungsweise über gegangen:
Aus meiner Sicht reicht es vollkommen aus, wenn im jeweiligen Streckenabschnitt das jeweilige Autobahnkürzel, die letzte Auffahrt und die darauf folgende Ausfahrt stehen.
Beispiel:
A2 Pinkafeld -> Lafnitztal
und in der Gegenrichtung
A2 Lafnitztal -> Pinkafeld
-> = Richtung ![]()
Da mit V3 auch die Entfernung zur Meldung angezeigt werden und ich bisher noch nicht erlebt habe, dass Meldungen die hinter mir liegen angezeigt werden, bin ich als Fahrer eigentlich klar darüber informiert, was vor mir liegt.
Die letzte Auffahrt & die folgende Ausfahrt im Straßenname sind eigentlich nur noch deswegen nötig, weil die von Waze generierte Meldung sich nicht auf die jeweiligen Bezugspunkte Auf-/Abfahrt sondern City orientiert.
Und wenn ich auf einer Autobahn unterwegs bin, interessiert mich eigentlich der jeweilige Abschnitt der Autobahn und nicht die City (die in A ja die jeweilige Gemeinde ist und damit wiederum zu Verwirrung sorgen kann … Beispiel Gemeinde Wienerwald (Anmerkung f. Nicht-Ösis: es gibt keine Ortschaft Wienerwald)).
Ja, es ist anmassend, aber aus meiner Sicht ist dies universell für alle DACH-Länder einsetzbar.
Zusammenfassung:
Country: D/A/CH
City: -
Street: Autobahnkürzel Auffahrt -> (nächste) Abfahrt
Oder wie Argus-Cronos schreiben würde … “keep it simple” ![]()
Ist mir auch aufgefallen, dass Waze mittlerweile die nächsten Ortspolygone in die Meldung einbezieht. Also Segmente die keinen City Namen innehaben, werden trotzdem einem Gebiet zugeordnet. Inwieweit der Mechanismus entwickelt ist, kann ich natürlich auch nicht sagen.
Und wenn nun der benannte Ort in der Meldung einfach nahe an der Autobahn liegt aber der reale Ort, auf dem die Autobahn steht anders wäre, inwiefern dann die Meldungen Sinn machen müsste man verfolgen in nächster Zeit.
Zum selben Thema gibts gerade zwei Fäden:
http://www.waze.com/forum/viewtopic.php?f=16&t=12987
http://www.waze.com/forum/viewtopic.php?f=4&t=13013
Grüße
Also beim Fall “nahe Ortschaft” lag das Ortspolygon wirklich nur in der Nähe (ca. 500 m - 1 KM entfernt).
Im Fall “zwischen Ortschaft A und B” lagen noch andere Ortpolygone in der “Gegend” rum - also auch zwischen den gemeldeten Abschnitt.
Die Ab-/Auffahrten werden offenbar (aktuell) nicht berücksichtigt.
Deswegen auch meine Meinung, den jeweiligen Abschnitt - wie in meinem letzten Beitrag entsprechend auch zu entnehmen ist - zu benennen, die ich erst mal genauso verteitige, wie ZW4020 seine KM-Version - und zwecks Test gerade im Abschnitt A2 Wien <-> Graz versuche um zu setzen.
:!: In der Hoffnung, dass die Idee praktikabel ist & bis Anfang Dezember auch im Client/Livemap, verfügbar (fahre erstes Dez-Woend Wien -> Graz) - bitte ich meine Änderungen nach Möglichkeit unverändert zu lassen.
Hoffe dann auf jede Menge Stau usw., um zu sehen, ob das in der Praxis auch was taugt. ![]()
Hallo,
vielleicht mal zu den Effekten, die möglicherweise auftreten:
Das spricht meiner Meinung nach klar gegen das Einfügen von irgendwelchen Pseudokreuzungen, da dadurch das Routing beeinflusst wird. Auch Straßennamen sind offenbar in manchen Situationen heikel.
tom
ad (a)
Dass längere Straßennamen mit der seit 16.10.2011 existierenden (nur-)iPhone-Version V3 nicht mehr abgeschnitten werden, sollte durch zumindest einen ScreenShot mit einem längeren Straßennamen als 27 Zeichen belegt werden, bevor man daraus voreilige Schlüsse ableitet. Ich habe trotz intensiver Foren-Diskussionen über das Thema “Max. Straßennamenlängen” so einen ScreenShot noch nirgends in einem Waze-Forum gesehen, habe aber selbst viele ScreenShots gepostet, welche belegen, dass immer alles über 25 Zeichen abgeschnitten wird. Einmal wurde von 38 auf 27 Zeichen abgeschnitten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass überhaupt irgendeine Client-Version ohne max. Zeichenanzahl auskommt, weil ja die Displays in der Größe immer beschränkt sind. Das Abschneiden der Textlänge ist daher auch kein Mangel von Waze, sondern notwendig, sonst müsste Waze längere Texte bei limitierten mm ja Auto-Scrollen, was auch nicht sehr gut wäre.
ad (b)
Die Entfernung zu Ereignismeldungen wurde auf allen Client-Versionen von Waze in der Liste der Ereignisse immer angezeigt, allerdings immer richtungsunabhängig, also auch aus rückwärtiger Richtung:
Die Bilder stammen von waze Release 2.0.0.0, Windows Mobile 6.1 professional.
Der Screenshot zeigt einen Fall, wo das Ereignis zufällig in rückwärtiger Richtung lag. Die Mühlkreisautobahn ist rückwärts, wenn man von Osten kommend zur Richterstraße stadtauswärts fährt. Alle Ereignismeldungen kommen am Client aus allen Richtungen an, die näher liegen als der am Client eingestellte max. Radius für gewünschte Ereignismeldungen. Man erkennt nie die Richtung bzw. den genauen Ort einer Ereignismeldung in Listenform, wenn City, Fahrtrichtung & lfd. km nicht im Straßenstück editiert wurden.
Die Meldung Polizeikontrolle “A7 - Mühlkreisautobahn” in Listen- oder PopUp-Form bietet daher keine Information, wo diese Polizeikontrolle ist, weil ja in diesem Fall weder City (Linz, Ansfelden, Engerwitzdorf od. Unterweitersdorf) noch Richtung noch lfd. km beim Editieren des Straßenstücks angegeben wurde. Die Polizei kontrolliert also irgendwo auf den 2 x 29 km der gesamten Länge der Mühlkreisautobahn. Oft weiß man den genauen Ort des Staus und die Fahrtrichtung selbst nach Anklicken des Aerials hinter der Staumeldung noch nicht, wie folgendes Beispiel zeigt:
Auch das war ein Stau “A7 - Mühlkreisautobahn” ohne eingepflegter City, Richtung und laufendem km im Straßenstück, und zwar in Stadt-nahem Gebiet. Am Land sieht man meist eher noch mehr Leere als auf diesem Beispielbild. Wenn man wie ich im Stadtgebiet mit täglich sehr vielen Staus und Polizeikontrollen darauf Wert legt, ohne viele ablenkende Klicks während des Fahrens sofort über den Ereignisort Klarheit zu haben, ist die Eingabe von City, Richtung und km bei jenen Autobahnstücken notwendig, wo oft Ereignismeldungen generiert werden.
Dieser Vorschlag von TSWA ist natürlich zur Stau-Ort-Erkennung deutlich besser als “A7 - Mühlkreisautobahn” ohne eingepflegter City, Richtung & km, würde aber im Fall Linz meist zu längeren Autobahnstücknamen als die sicher nicht abgeschnittetenen 25 Zeichen führen, also
z.B. “A7 Salzburger Straße -> Ansfelden”, das wären 32 Zeichen, würde also am Client abgeschnitten zu “A7 Salzburger Straße ->”, was jedoch dann keine Richtungsinformation mehr bietet.
GangMan schreibt sogar bei A7-Ramps noch die City in den Straßennamen rein, obwohl dafür ja das Feld City vorgesehen und fast immer auch ausreichend ist: dann hieße das Autobahnstück nach dem Schema von TSWA: “A7 Linz, Salzburger Straße -> Ansfelden” und wir hätten 38 Zeichen. Die Automatische Kürzung ließe dann übrig: "A7 Linz, Salzburger ", was nicht aureichend zur Stau-Ort-Erkennung betreffend Fahrtrichtung ist.
Abgeschnitten wird am Client immer die letzte zusammenhängende Zeichenfolge bis zum nächsten Leerzeichen. Ich stimme mit TSWA überein, dass man mit seiner Methode (jedoch nur bei kurzen Namen) die Richtung erkennt, und auch zwischen welchen Abfahrten ein Stau oder die Polizei ist, was auch oft 10 km sein kann. Ich habe früher sein System selbst verwendet. Der größte Haken dabei ist nur das Textabschneiden nach 25 Zeichen am Client, was leider bei längeren Ortsnamen mit diesem System oft schlagend würde.
Man hat einfach nicht die Freiheit, so großzügig mit der Zeichenzahl in Straßennamen umzugehen und ich möchte trotzdem die Information über einen Stauort im Straßennamen mit verpackt haben.
Also ziehe ich den Schluss, dass “A7 3km -> Ansfelden, Linz” doch mit 18 Zeichen die einzige Variante ist, welche den Straßenstück-Ort km-genau, die City und die Richtung auf jedem Client anzeigt, ohne Informations-killend gekürzt zu werden. Bei langen Zielnamen könnte man auch noch “km” oder die Leerzeichen vor / nach dem Pfeil weglassen, je nach dem, wie man das standardisieren möchte. Nur daher plädiere ich für die km, sonst wäre auch mir Klartext lieber.
Zu dem System mit den km-Angaben:
Da gibts ja auch unterschiedliche Arbeitsweisen:
http://www.strassenbau.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=21055&article_id=78417&_psmand=135
Außerdem gibts auch sog. “Rettungspunkte” http://de.wikipedia.org/wiki/Rettungspunkt
Dann gibts hier in D-Land noch die Location Table der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
Also einspeisen kann man viel. Wir teilweise in OSM gemacht.
Aber hier in Waze ein Feld für eine eigene (wenn auch gute Idee) zu verwenden finde ich nicht so gut. Könnte ich auf die Idee kommen hier in Rhein-Main-Gebiet Partie-Locations mit aufzunehmen…
Grüße