Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt: “No entrance” ist jetzt “undefined”
Welche Auswirkungen hat das auf das Routing?
Auch müsste eine Wiki-Aktualisierung her, da ja oft mit “No entrance” gearbeitet wurde.
wie seht ihr das?
Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt: “No entrance” ist jetzt “undefined”
Welche Auswirkungen hat das auf das Routing?
Auch müsste eine Wiki-Aktualisierung her, da ja oft mit “No entrance” gearbeitet wurde.
wie seht ihr das?
Es gibt keinerlei Änderung ausser den Begriff. “No Entrance” hat immer schon nicht gestimmt, (wiederholtes) befahren machte immer jeden mit “No Entrance” beschrifteten Strecke gängig.
Das steht aber selbst im englischen Wiki erst seit Anfang Februar so drin (wie ich gerade gesehen habe). Aber immerhin erfahren wir das jetzt endlich Mal ![]()
Ich übersetze das mal grob für die des Englischen nicht mächtigen User:
Wenn eine Straße gesperrt werden soll, ist es empfehlenswert die Straßensegmente zu trennen. Den Straßentyp auf “No Entrance” zu setzen verhindert nicht das über diese Straße geroutet wird.
“No Entrance” bedeutet in Wirklichkeit “Undefiniert”, genau wie die Straßen von der Basemap.
Das stimmt aber so nicht.
Denn in eine Fahrverbotszone nicht einzufahren oder nicht einfahren zu können, macht natürlich Sinn. Aber wenn ich einmal drin bin (als Anrainer zum Beispiel), möchte ich schon wieder rausnavigieren können. Die Connections müssen deshalb natürlich schon vorhanden sein.
Das was du beschreibst, schreit für mich nach dem Einsatz einer Private Road:
Wenn du die als Straße definierst und auf No-Entry (Bzw. jetzt ja Unknown) setzt, machst du sie ja irgendwann wieder zur One- bzw. Two-Way wenn du sie benutzt.
Stimmt, aber Private Road allein genügt nicht, glaub ich, weil Waze trotzdem durchroutet.
Also ich wurde jetzt wieder über einen Feldweg mit “Landwirtschaftlicher Verkehr frei” geroutet, der bisher als “service-Road-no entrance” gesichert war. Jetzt mit “undefined” taucht er wieder im Routing auf…
Grüße
Genau deswegen plädiere ich dafür die Feldwege als 4x4 zu definieren (wobei mir dabei egal ist, ob Beton oder Dreck). Hauptsache man wird nicht drüber geroutet. ![]()
Die Service-Road ist nunmal eine routbare Straße.
Tja, jetzt hat sich die Grundlage geändert, wobei 4xRoads auch routbar sind. Die hätten allerdings den Vorteil, daß sie auf der Karte anders dargestellt sind und man kann sie mit einem Häckchen ausschließen.
Allerdings wenn ich bedenke wieviele Feldwege ich bereits nach dem bestehenden Wiki getaggt habe… :roll:
Übrigens, “no entrance” heißt schon “kein Eintritt” und hat auch so funktioniert, wenn ein User so getaggt hat.
Grüße
Das war ja auch mein Gedanke dahinter. Otto-Normal-Autofahrer (wie ich g) hat nunmal kein Interesse daran, über Feldwege gelotst zu werden. Also werden 4x4 abgeschaltet. Wer sie braucht (Landwirte, Jäger etc.) schaltet sie zu und kann sie nutzen.
Da hab ich andere Erfahrungen gemacht. Bist du schon mal mit “Autobahnen meiden” gefahren? Da hat Waze brav versucht mich über “gesperrte” (damals noch) Serviceroads zu routen. Ok, damals hatte das System keine Chance mich über andere Straßen zu schicken, da die Gegend hier ziemlich Jungfräulich war ![]()
Wichtig ist vor allem, das wir in D (evtl. auch gleich DACH) endlich einen Konsens finden und uns in Zukunft auch danach richten. Leider gibt es da mehrere Meinungen (Wie im anderen Wiki-Threat nachzulesen ist)
Mitunter ein Grund, warum dies geändert wurde. Auch das prefer Goodie munching führt zu solchen wirren Ergebnissen. Welches auch verschwindet in Zukunft.
Goodie-Munching und Autobahnen meiden schön und gut, was ist jetzt mit dem ehemaligen “no entrance”?
Es geht mir z. B. um
Was tun?
Genügt es nicht, statt mit “No Entrance” mit Abbiegeverboten zu arbeiten?
Also von der Fuzo raus darf man abbiegen, aber in die Fuzo rein nicht?
Tja, das ist ja auch neu.
Allerdings währen nach diesem Vorschlag alle “non driveable” Segmente überflüssig…
Grüße